Taping

Mit dem modernen Verfahren des Tapings kannst du vielen deiner Patientinnen und Patienten Hilfe anbieten. Die Methode stammt ursprünglich aus Japan und wurde von verschiedenen Therapeuten auf einzigartige Weise weiterentwickelt. Das dehnbare Material wirkt über die Haut, dem größten Sinnesorgan des Körpers, auf die Muskeln, Ligamente, Organe, das Lymph- und Nervensystem ein. Dadurch kann es bei orthopädischen Problemen eine wirksame Alternative zu Operationen und Schmerzmedikamenten darstellen. Auch innere Organe mit Beschwerden wie Atmungsbeschwerden, Verdauungsstörungen und Regelschmerzen sowie das Lymphsystem und Warzen können effektiv therapiert werden. Die Ziele der Therapie umfassen unter anderem eine deutliche Schmerzreduktion sowie eine Verbesserung und Unterstützung der Funktionen mithilfe der Tapes. Dadurch können die endogenen Steuerungs- und Heilprozesse besser aktiviert werden.

Wichtiger Hinweis: Teilnahme nur mit aktiver Mitwirkung möglich! Dazu gehören ausdrücklich die praktischen Übungen: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen bereit sein, sowohl selbst Tapes anzulegen als auch sich von anderen bekleben zu lassen. Für eine korrekte Anwendung ist es erforderlich, dass – je nach Thema – bestimmte Körperregionen freigelegt werden. Ohne diese Bereitschaft ist eine Teilnahme am Seminar leider nicht möglich. Wir bitten um Verständnis, dass diese praktischen Übungen unerlässlich sind, um eine fundierte und praxisnahe Schulung zu gewährleisten.

Für Schwangere ist dieses Seminar nicht geeignet.

2-tägig an einem Samstag und Sonntag, jeweils von 10:00 - ca. 18:00 Uhr.

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Dozentinnen und Dozenten
Anja Hubert
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