Humoraltherapie (1)
Paracelsus erkannte früh, dass Gifte und sogenannte “Schlackenstoffe” die normalen Stoffwechselvorgänge behindern, deren Ausleitung die Heilung chronischer Erkrankungen aber fördert. Die Ausleitungsverfahren der Humoraltherapie gehören damit immer noch zu den grundlegenden Verfahren naturheilkundlicher Medizin und wurden durch Bernard Aschner neu für Heilpraktiker zugänglich gemacht. Sie wirken unter Berücksichtigung der Konstitution des Kranken entgiftend und umstimmend.
Teil I ist ein Basisseminar: Themen sind die theoretischen Grundlagen der Humoraltherapie und die Bedeutung des Pischinger-Raumes. Desweiteren werden das trockene Schröpfen und Baunscheidtieren in Theorie und Praxis erlernt sowie Indikationen und Kontraindikationen besprochen. Zusätzlich ist die Theorie der Eigenblutbehandlung und deren Möglichkeiten in der Naturheilpraxis Bestandteil des Unterrichts.
Teil II ist ein aufbauendes Wahlseminar. Es baut auf Teil I auf und ergänzt um die folgenden Themen: vertiefende geschichtliche Themen, die Typenlehre nach Paracelsus, die Praxis der Eigenblutbehandlung, die Auto-Sanguis-Stufentherapie und Homotoxikologie nach Reckeweg, blutiges Schröpfen, Blutegeltherapie, Aderlass und Cantharidenpflaster.
Basisseminar
Teil I: So., 03. Juni 2012 oder
So., 16.September 2012
jeweils 11:00 bis ca. 18:00 Uhr
Kosten: € 90,-
(für unsere Schüler in HP-Ausbildung inklusive)




