Parietale Osteopathie
Ausbildungskurs in parietaler Osteopathie
Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit dem knöchernen Bewegungsapparat und deren pathophysiologischem Zusammenspiel. Die parietale Osteopathie ist eine ideale und sanfte manuelle und funktionelle Therapieform. Sie benutzt muskuläre und neurologische Techniken. In der parietalen Osteopathie geht es darum, Ursache und Folgeketten in Gelenkblockaden zu entdecken und zu lösen.
Speziell über den Einsatz sogenannter Triggerpoint-Techniken ist parietale Osteopathie eine ideale und alleinige Schmerztherapie.
Grundlegend dabei ist die Diagnostik von Läsionen und den daraus entstehenden Ursache-Folge-Ketten sowie ganzheitlicher Aufbau und Durchführung einer Therapie.
Der Kurs enthält folgende Themenbereiche:
- Beckenläsionen
- Hüfte, Knie, Fuß
- Aufsteigende und absteigende Läsionen im Bein-Beckenbereich
- Lendenwirbelsäule
- Brustwirbelsäule mit Rippen
- Schultergürtel
- Arm / Hand
- Halswirbelsäule
Folgende osteopatische Techniken werden zur Behandlung benutzt:
- Faszientechnik
- myotensive Techniken
- Tenderpointtechniken
- Mobilisation
- Manipulation
Dauer: 11 Wochenendtermine, insgesamt ca. 176 Unterrichtsstunden
Termine 2012:
27./28. Januar
24./25. Februar
23./24. März
20./21. April
25./26. Mai
15./16. Juni
24./25. August
21./22. September
26./27. Oktober
16./17. November
07./08. Dezember 2012
Kosten: 180,– € / Wochenende = 1.980,– € / Ausbildungskurs.
Kurszeiten: freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr und
samstags von 9.00 bis 18.00 Uhr



