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Vielen Dank für Ihr Interesse am Angebot der Grünen Schule Hamburg! Heilpraktikerschule / Heilpraktikerschulen in Hamburg

Lernen Sie uns kennen!


Wir bieten Ihnen hier im Internet eine Fülle von Informationen zu unserem Ausbildungsangebot. Besuchen Sie uns auch gerne persönlich in den Räumen der Grünen Schule in der
Emilienstraße 21.

In einem Gespräch lernen wir auch Sie gerne kennen und geben Ihnen weitere Informationen über unsere Ausbildungen und Seminare.

Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Schulleiter HP Florian Wittpahl!

Wir freuen uns auf Sie!

Aktuell:
Neuer Infoabend Heilpraktiker für Psychotherapie am 24.11.2008 um 19 Uhr!

Das Berufsbild HeilpraktikerIn umfasst eine Vielzahl von Möglichkeiten, um einen eigenen Berufstraum zu verwirklichen. Wenn man die staatliche Anerkennung erreicht hat, ist man berechtigt die Heilkunde auszuüben, sich niederzulassen, Menschen zu behandeln. Dies ist eine außerordentlich verantwortungsvolle Tätigkeit, die viel von uns verlangt, uns aber auch viel zurück gibt. Viele KollegInnen empfinden Ihre Arbeit dann auch weniger als Beruf, sondern vielmehr als Berufung.

Auch ohne die Absicht eine eigene Praxis zu eröffnen, kann die Ausbildung für Sie eine große Bereicherung darstellen, bietet sie doch die Möglichkeit, ein tiefes Verständnis für Körper, Geist und Seele zu entwickeln.

Die Heilpraktiker Schule bereitet berufsbegleitend auf die verantwortungsvolle Tätigkeit des Heilpraktikers/der Heilpraktikerin vor. Jeder Ausbildungskurs hat einmal wöchentlich 3 Stunden Unterricht (vormittags oder nachmittags - je nach Kurs), hinzu kommen die von Ihnen ausgewählten Wochenendseminare.

An der Heilpraktikerschule in Hamburg geben wir neben dem notwendigen theoretischem Wissen für die Prüfungen, dem medizinischen Wissen für Ihre Praxis auch viele naturheilkundliche Therapiekonzepte weiter. So ermöglichen wir unseren SchülerInnen bis zum Ende der Ausbildung schon eine solide Basis für die Arbeit als HeilpraktikerIn zu erwerben.

Dank dieser gründlichen Vorbereitung besteht ein hoher Prozentsatz unserer SchülerInnen die zur Zulassung notwendige Überprüfung vor dem Gesundheitsamt.

Seit 1997 bilden wir erfolgreich Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus. Dabei beschränken wir uns nicht auf ein einmal festgelegtes Schulkonzept, sondern arbeiten ständig an der Verbesserung und Optimierung der Ausbildung.
Ohne Engagement geht es nicht. So kontrollieren wir unseren Lehrplan z.B. halbjährig anhand der aktuellen Prüfungen auf Aktualität und Vollständigkeit. Unser umfangreiches Seminarangebot wächst ebenso von Halbjahr zu Halbjahr.

Für unser DozentInnen-Team ist es das Ziel, Ihnen sowohl unsere eigene Begeisterung für diesen Beruf zu vermitteln, als auch Ihnen solides Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben. Wir möchten, dass Sie Ihren neuen Beruf möglichst mit Zufriedenheit, Kreativität und Erfolg ausüben können.

Dabei ist uns der persönliche Kontakt zu unseren Schülern und Schülerinnen wichtig. Neben der umfassenden Wissensvermittlung liegt uns daher auch eine angenehme, persönliche Atmosphäre in der Heilpraktikerschule in Hamburg am Herzen.

Wir würden uns freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen und Ihnen weitere Informationen über die Ausbildung an der Heilpraktikerschule in Hamburg zu geben.

    Unser Schulkonzept


     Die Heilpraktiker Schule bereitet mit ihrem Ausbildungskonzept sowohl auf
     die amtsärztliche Prüfung als auch auf die Praxis vor.
   
  Im Unterricht geben die DozentInnen der Heilpraktikerschule in Hamburg am Anfang eines neuen Themas einen kurzen Überblick darüber, auf welche Dinge man sich konzentrieren sollte.
Danach beginnt die Detailarbeit mit dem Einstieg in das Thema. Die Pathologie wird schematisch aufgeteilt nach Definition, Ursachen, Symptomen, Komplikationen und Behandlungsmöglichkeiten.
In jedem Unterricht erhalten unsere SchülerInnen "Aktive Skripte". Diese farbigen Skripte enthalten bereits einen Leitfaden und die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Organsystemen und Erkrankungen. Während des Unterrichts werden diese Skripte ergänzt und mit weiteren Informationen gefüllt, so dass jede/r in den Besitz einer übersichtlichen und individuellen Unterrichtsschrift gelangt.
 
   
  Ausreichend Zeit zum Lernen und regelmäßige Beschäftigung mit dem Stoff sind Voraussetzung für den Erfolg der Ausbildung.

Nach unserer Erfahrung sind wöchentlich 4 - 10 Stunden ergänzend zum Unterricht einzuplanen. Vor der Prüfung kommt weiterer Zeitaufwand dazu.

Zur Verbesserung des Lernerfolges empfehlen wir u.a. die Arbeit mit Karteikarten, Mind-Maps oder Lerngruppen. Hier besteht die Möglichkeit das Notwendige mit dem schönen zu verbinden und mit Freu(n)den zu lernen.

Da für einige TeilnehmerInnen die eigene Schulzeit schon länger zurück liegt und man das Lernen mit bestimmten Techniken effektiver machen kann bieten wir zu diesem Thema ein extra Seminar an. Heilpraktikerschulen

 
   
  Zunächst einmal gilt es, sich ein solides Grundlagenwissen zu erarbeiten. Dabei untergliedern wir den Unterricht in folgende Bereiche:

Anatomie (Lage und Aufbau der Organe u.d.Skeletts)
Physiologie (Funktion der Organsysteme)
Pathologie (Krankheitslehre)

Wichtig ist es, sich die Zusammenhänge der Körperfunktionen sicher zu erarbeiten. Nur dann kann man Krankheit und Gesundheit verstehen und Krankheitsbilder herleiten. Hierbei bemühen wir uns durch strukturierten, anschaulichen Unterricht jeweils das Wesentliche zu vermitteln. Dabei achten wir darauf, das unser Unterricht alles Wichtige für die Prüfung als auch für die Praxis enthält.
 
   
  Aufbauend auf diesem Basiswissen erhalten die Studierenden an der Heilpraktiker Schule einen umfassenden Einblick in naturheilkundliche Diagnose- und Therapieverfahren.
So unterrichten wir zu den Erkrankungen nicht nur Maßnahmen für eine eventuelle Notfallversorgung, sondern auch praxiserprobte Therapiekonzepte aus der Phytotherapie (Kräuterkunde), Humoraltherapie (Ausleitungsverfahren), Komplexhomöopathie, Ohrakupunktur u.v.a.m..
So haben unsere SchülerInnen am Ende der Ausbildung bereits ein großes theoretisches Wissen in naturheilkundlicher Medikamentenapplikation, Therapien, Anwendungen und Diagnosemöglichkeiten und verfügen damit über einen Wissensschatz, der - egal welchen Weg sie einschlagen werden - eine Bereicherung ist.
Der Umfang der dabei unterrichteten Therapieverfahren ist für eine berufsbegleitende Ausbildung einzigartig.
 
   
 

Nach Abschluss eines jeden Faches werden zur Lernkontrolle Klausuren geschrieben. Diese enthalten sowohl frei zu beantwortende Fragen als auch Multiple-Choice-Fragen, die in dieser Form auch in der schriftlichen amtsärztlichen Prüfung vorkommen.
Nach anderthalb Jahren findet eine schulinterne Zwischenprüfung statt. Mit ihrer Hilfe wissen unsere Schüler bereits rechtzeitig, wie gut sie gelernt haben und ob das bisher Gelernte ausreicht. Es besteht nun noch genügend Zeit, eventuelle Wissenslücken auszugleichen.
Kurz vor Ende der Ausbildung findet unsere schulinterne Abschlussprüfung statt. In dem anschließenden Abschlussgespräch werden noch einmal Stärken und Schwächen diskutiert .
Diese Prüfungen entsprechen sowohl vom Ablauf als auch inhaltlich der Prüfung beim Gesundheitsamt. Neben der intensiven inhaltlichen Vorbereitung wird durch dieses Training auch ein Teil der Prüfungsangst genommen, da der Prüfling schon weiß, was ihn erwarten wird. Heilpraktikerschulen

 
   
 

Im letzten halben Jahr liegt der Schwerpunkt der Ausbildung in der Vorbereitung auf die Prüfung. Dazu gehört ein lebendiger, themenübergreifender Unterricht mit Fällen aus der Praxis, Differentialdiagnose, Wiederholungen, Fragen und Prüfungssimulationen. Neben der Prüfungsvorbereitung in der Gruppe stehen jedem/r Teilnehmer/in zwei Stunden Einzelunterricht für die individuelle Vorbereitung auf seine mündliche Prüfung zur Verfügung.
Unabhängig davon besteht immer die Möglichkeit, bei Fragen oder Verständnisproblemen diese nach Absprache mit einem Dozenten oder dem Schulleiter zu klären.
Wer darüber hinaus Bedarf an angeleiteter Prüfungsvorbereitung hat, für den bietet sich unser regelmäßig stattfin-dender Freitagskurs an. Jeden Freitag von 16.00-18.00 Uhr findet eine offene Prüfungsvorbereitungsgruppe statt, zu der jeder nach Anmeldung kommen kann. Dieses Angebot steht auch externen TeilnehmerInnen zur Verfügung.

 
   
 

Zusätzlich zum Abendunterricht können unsere SchülerInnen bis zu 16 Wochenendseminare kostenlos besuchen. An diesen Wochenenden werden in der Heilpraktikerschule in Hamburg überwiegend spezielle Therapieverfahren unterrichtet.

Sechs Seminare sind sogenannte Basis-Seminare, d.h. wir halten deren Inhalte für so wichtig, dass wir sie fest in jeden Ausbildungskurs integriert haben. Die übrigen Seminare kann jeder Schüler / jede Schülerin frei nach eigenem Interesse wählen.

Die Anzahl der in der Ausbildung integrierten Seminare hängt von der gewählten Ausbildungsform ab.

 
   
 

Die große Hürde ist sicherlich das Bestehen der Amtsarztprüfung im Anschluss an die Ausbildung. Bei dieser Überprüfung wird in einem schriftlichen sowie einem mündlichen Teil das Wissen des Prüflings vom Amtsarzt abgefragt.

Diese Prüfung besteht aus 60 Multiple-Choice-Fragen. Hiervon müssen 45 richtig beantwortet werden. Anschließend findet eine mündliche Prüfung statt. Die schriftliche Überprüfung findet in Hamburg regelmäßig im Frühjahr und im Herbst jeweils im Anschluss an unsere Ausbildung statt.

Grundvoraussetzung für die Zulassung zur staatlichen Prüfung ist das vollendete 25. Lebensjahr und ein Hauptschulabschluss.
Unsere Ausbildung bereitet mit einem ständig aktualisierten Lehrplan auf diese Prüfung vor. Hinzu kommen regelmäßige Wiederholungen, Tests, praktische Übungen und Tipps für ein effektives Lernen.

Wir wollen solides praxisnahes Wissen vermitteln. Dabei schöpfen wir auch aus dem praktischen Erfahrungsschatz, den unsere Dozenten bei Ihrer täglichen Arbeit sammeln. Unsere SchülerInnen haben immer die Möglichkeit, durch Fragen von diesen Erfahrungen zu profitieren.

 
   
 

Das nun erworbene Wissen kann durch den Besuch eines Ambulatoriums im Anschluss an die Ausbildung in die Praxis umgesetzt werden.
Während des Ambulatoriums arbeitet jeder Schüler mit eigenen Patienten und erstellt Diagnose und Therapiekonzepte unter Aufsicht unserer DozentInnen.

Das Ambulatorium dauert 9 Monate und startet meist im Herbst oder Frühjahr und findet immer montags von 17 - 21 Uhr statt.

Als Patient kann man sich in unserer Ambulatoriumspraxis für 20,- € pro Behandlungstermin von unseren SchülerInnen unter Aufsicht erfahrener Dozenten behandeln lassen. Für eine Anmeldung rufen Sie uns gerne einfach an.

 

Prüfungsvorbereitung spezial für Heilpraktiker

An 16 Terminen werden wichtige Inhalte aus den Bereichen Anatomie, Physiologie und Pathologie wiederholt. Die TeilnehmerInnen bekommen vor jedem Unterricht einen MC-Test mit 15 Fragen mit nach Hause. Zu Beginn der entsprechenden Unterrichteinheit werden die Fragen beantwortet und in diesem Zusammenhang wichtige Zusammenhänge geklärt. Im Anschluss daran besteht genügend Zeit für Fragen sowie Fälle, Prüfungssimulationen und Differentialdiagnosen. Krankheitsbilder als auch anatomische und physiologische Zusammenhänge werden wiederholt und Erkrankungen in der Differentialdiagnose gegeneinander abgegrenzt.


Termine:

Immer freitags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Der Kurs richtet sich an alle, die bereits eine Heilpraktikerschulen besucht haben oder sich privat auf die Prüfung vorbereitet haben. Es können sowohl einzelne Terminen als auch der gesamten Kurs besucht werden. Die Kurse werden halbjährlich vor der Hamburger Prüfung wiederholt. Anmeldung erforderlich.
Die notwendigen MC-Tests werden am Ende einer Stunde für den nächsten Termin ausgegeben oder können bei der Anmeldung per Email angefordert werden.

Das Berufsbild HeilpraktikerIn für Psychotherapie umfasst eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Es gibt die unterschiedlichsten psychotherapeutischen Ansätze wie Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Therapieformen, Gestalttherapie, Körpertherapie und viele mehr.

In den meist mehrjährigen intensiven Ausbildungen mit hohem Selbsterfahrungsanteil, die durch diverse Institute angeboten werden, erhält man die Befähigung, diese Therapieformen auszuüben. Doch dadurch hat man noch nicht die Erlaubnis auch psychotherapeutisch arbeiten zu dürfen.

Um die Erlaubnis zu erlangen, diese Therapienformen auch mit Klienten anwenden zu dürfen, muss man entweder Arzt, approbierter Psychotherapeut oder Heilpraktiker sein. Als Heilpraktiker gibt es auch die Möglichkeit, eine Zulassung allein zur Ausübung von Psychotherapie zu erlangen. Diese Zulassung ist auch als sogenannter "Kleinen Heilpraktiker" bekannt.

Unsere Schule bereitet Sie mit dem Kurs Prüfungsvorbereitung für Heilpraktiker für Psychotherapie auf diese amtsärztliche Überprüfung vor.

Zusätzlich können Sie mit der Klientenzentrierten Körperpsychotherapie auch eine therapeutische Ausbildung bei uns erhalten.

Die Wochenendseminare zur Gesprächstherapie nach Rogers führen Sie in diese (für alle heilkundlichen Berufe) sinnvolle Technik der klientenzentrierten Gesprächsführung ein.

 

1. Wochenende: 04./05. April 2009
Grundkonzepte der Psychotherapie

  • Theorie der Psychoanalyse
  • Verhaltenstherapie
  • Entwicklungslehre
  • allgemeine Neurosenlehre


2. Wochenende: 09./10. Mai 2009
Neurosen

  • Persönlichkeitsstörungen
  • Elementarfunktionen JCD10
  • affektive Störungen
  • das diagnostische System der Psychiatrie

3. Wochenende: 13./14. Juni 2009
Hirnorganische und somatische Störungen

  • Psychopharmaka
  • Psychosen: Schizophrenie, affektive Störungen

4. Wochenende: 04../05. Juli 2009
Sucht / Abhängigkeit

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Suizid

5. Wochenende: 05./06. September 2009
Berufs- und Gesetzeskunde

  • Notfälle
  • Anamneseerstellung
  • Diagnoseerstellung
  • Prüfungssimulation

Die alternative Ausbildung am Mittwoch Vormittag vom 11. Februar 2009 bis 02. September 2009 lehrt den gleichen Inhalt, es gibt aber mehr Zeit für Wiederholungen.

Wir führen im Bereich Naturheilkunde und Psychotherapie eine große Auswahl an Fachfortbildungen durch. Sie richten sich in der Regel an Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter.

Weitere Informationen unter 040 / 49 32 07 oder per email.

Hier direkt anmelden.

Oder laden Sie hier unser Anmeldeformular herunter und senden uns dieses per Post oder als Fax.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie hier.

Für SchülerInnen unserer Heilpraktikerausbildung gelten ermäßigte Preise:

10 Seminartage sind in den Ausbildungskosten enthalten.
Weitere Seminare kosten 50 € (1-Tages-Seminare) bzw. 80 € (2-Tages-Seminare).
Die Prüfungsvorbereitungstermine kosten 12,- €.

Beachten Sie bitte auch unser Angebot an Fachausbildungen!

Im Winterhalbjahr 2008/2009 werden folgende Seminare angeboten:

  Termin
Freitags Fortlaufende Prüfungsvorbereitung
18./19.10.08 Meditape
Start: 25./26.10.08 Grundausbildung Gesprächsführung n. Rogers
26.10.08 Energetische Massage Einführungskurs
ab 31.10.08 Grundausbildung Energetische Massage
1.11.08 Selbstmanagement
1./2.11.08 Humoraltherapie
15.11.08 Anders lernen - besser lernen
16.11.08 Praxisführung
22.11.08 Antlitzdiagnostik/Schüßlersalze Einführungskurs
23.11.08 Aromatherapie
29./30.11.08 Massage I
13.12.08 Wirbelsäulenbehandlung n. Dorn/Breuss II
13./14.12.08 Ohrakupunktur I
10./11.01.09 Humoraltherapie
17./18.01.09 Ohrakupunktur I
25.01.09 Körperliche Untersuchung
31.01./1.2.09 Points & Positions I
31.01.09 Irisdiagnostik
01.02.09 Irisdiagnostik
07.02.09 Phytotherapie Einführungskurs

08.02.09

Fußreflexzonentherapie Einführungskurs
08.02.09 Aromatherapie II
15.02.09 Massage II

28.02.09

Kinesiologie I
07./08.03.09 Koreanische Handakupunktur Einführungskurs
21./22.03.09 Meditape
ab 28./29.3.09 Grundausbildung Koreanische Handakupunktur
ab 04.04.09

Grundausbildung Phytotherapie

Der Seminarkalender für das Sommerhalbjahr 2009 folgt im Januar 2009.

 
Fr. 16 - 18 Uhr

Fortlaufende Prüfungsvorbereitungsgruppe. Unterricht ist immer freitags von 16-18 Uhr.

Am 04. April beginnt der neue Kurs mit 16 Terminen.

Der nächste Kurs startet im Oktober 2008.

Weitere Informationen unter dem Punkt "Prüfungsvorbereitungen"

Immer freitags

22 € pro Termin

oder

300 € für den gesamten Kurs

  18.10.2008
  19.10.2008

Sa. 9 - 18 Uhr
So. 9 - ca. 15 Uhr

Das Verfahren stammt aus Japan und wurde von Dr. Sielmann in einzigartiger Weise weiterentwickelt.
Das dehnbare Material nimmt über die Haut als größtes Sinnesorgan des Körpers Einfluss auf die Muskeln, Ligamente, Organe, Lymph-und Nervensystem.

Ziel der Therapie ist es, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskeln zu ermöglichen, um somit endogene Steuerungs- und Heilprozesse zu aktivieren.

In diesem Kurs geht es um:
Entwicklung und Wirkungsweise des Tape-Materials; Material und spezifische Eigenschaften; Basistechniken zur Behandlung; Korrekturtechnik zum Ausgleich von Dysbalancen; Anlagemöglichkeiten obere/untere Extremität, Rumpf, Kopf.

Dauer: 2 Tage
Physiotherapeutin Kersin Hammer


Kosten 295 €
(inkl. Material)

270 € für Schüler der Grünen Schule

  25./26.10.2008
  15./16.11.2008

  06./07.12.2008
Sa. 10 - 17 Uhr
So. 10 - 15 Uhr

Bei der klientenzentrierten Gesprächstherapie steht der Patient mit seinen Bedürfnissen und seinem Tempo im Mittelpunkt. Der Therapeut beschränkt sich auf das Zuhören und Be-stärken. Er benutzt dabei eine bestimmte Methode, durch die der Klient immer tiefer zu sich selbst findet.
Die Grundausbildung besteht aus 3 aufeinander aufbauenden Wochenenden.

Für die praktischen Übungen unter Supervision der Kursleiterin ist es erforderlich, sich zu öffnen und mit seinen persönlichen Themen einzubringen. Bitte Decke, ein dickes Kissen und bequeme Kleidung mitbringen.

Dauer: 6 Tage
Astrid Hauser-Jansen

420 €
  26.10.2008
So. 11 - ca. 18 Uhr

Entspannen und sanft gleitend berührt werden wirkt sich positiv auf das Nervensystem aus. Die TeilnehmerInnen lernen in diesem Kurs wie eine therapeutische, ruhige und tiefgehende Berührung auf den ganzen Körper wirkt. Die tiefe Muskulatur kann sich lockern, die Hemisphären (Hirnhälften) gleichen sich auf einer Frequenz an und der Patient fühlt sich herrlich entspannt, ohne dass man mit Kraft in einzelne Schmerzpunkte gehen müsste.

Wir bieten auch eine Grundausbildung in energetischer Massage an.

Dauer: 1 Tag
HPin Sybille Dreyer

90 €
  Beginn:
  31.10.2008
Fr. 18:00 - 20:30 Uhr

An 5 Abenden werden die TeilnehmerInnen in die Energetische Massage intensiv eingeführt, so daß Sie danach diese Technik in Ihrer Praxis therapeutisch nutzen können.

Den Einführungskurs finden Sie hier.

Weitere Informationen unter den Fachausbildungen.

Termine: 31.10., 7.11., 14.11., 21.11., 28.11.2008
HPin Sybille Dreyer

190 €
  01.11.2008
Sa. 11 - ca. 18 Uhr

Dieser Workshop stellt einen ganzheitlichen Ansatz des Selbstmanagements mit folgenden Inhalten vor:

  • Selbstbewusstsein durch das Erkennen des eigenen Potenzials
  • Wachstum mit Hilfe der Kraft der persönlichen Vision
  • Bewusstsein über stabile Ressourcen und Identifikation belastender Faktoren in den grundlegenden Lebensbereichen
  • Ziele setzen und erreichen mit solidem Projektmanagement
  • Umgang mit inneren und äußeren Widerständen

Der Ansatz vermittelt eine Landkarte zur eigenen Orientierung und ist ein ganzheitliches Instrument zur Erfassung der persönliche Lebenssituation von Patienten.

Dauer: 1 Tag
Christina Rakebrandt

90 €
  01.11.2008
  02.11.2008
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Die Humoraltherapie gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Durch Schröpfen, Baunscheidtieren, Blutegelbehandlung und Aderlass werden Giftstoffe ausgeleitet, die Durchblutung gesteigert und Stauungen aufgelöst.

Dauer: 2 Tage

140 €
  15.11.2008
Sa. 11 - ca. 18 Uhr

Ohne Fleiß geht's nicht, aber ohne Pauken.
Durch gehirngerechtes Aufbereiten des Lernstoffes macht Lernen Spaß und es bleibt viel mehr "hängen" als beim herkömmlichen Lernen. Themen sind u.A.: Warum sind Visionen wichtig? Welche Hilfsmittel kann ich nutzen? Stoffaufarbeitung zur schriftlichen / mündlichen Prüfung, und noch viel mehr...

Dauer: 1 Tag
HPin Nicola Dörffling

90 €
  16.11.2008
So. 11 - ca. 18 Uhr

Rechnungsstellung, Steuerfragen, Buch-haltung, Anforderungen an Praxisräume, Werbung, Organisation, Existenzgründung und - förderung sind Themen dieses Kurses.

Dauer: 1 Tag
HPin
Sybille Dreyer-Lurz

90 €
  22.11.2008
Sa. 10 - ca. 16 Uhr

Thema des Seminars ist die Therapie mit den Mineralsalzen nach Dr. Schüßler. Grundlage der therapeutischen Wahl der Salze ist die Antlitzdiagnostik nach Dr. Hickethier. Intensiv eingeübt wird das Erkennen von Mineralstoffmän-geln im Gesicht der Patienten. Die Bedeutung der Schüßlersalze für den menschlichen Stoffwechsel werden besprochen.

Wir bieten auch eine Grundausbildung in Antlitzdiagnostik an.

Dauer: 1 Tag
HPin Doris Siebert

90 €
  23.11.2008
So. 11 - ca. 18 Uhr

Die Aromatherapie ist ein sanftes und dennoch effektives Therapieverfahren, welches sowohl bei körperlichen als auch seelischen Beschwerden eingesetzt werden kann. Ziel des Seminars ist es, bei unterschiedlichen Beschwerden individuelle Aromamischungen für PatientInnen zusammenzustellen. Der Schwerpunkt der vermittelten Therapiekonzepte liegt im Bereich der Frauenheilkunde.

Im Februar gibt einen Teil II

.

Dauer: 1 Tag
HPin Maria Alscher

90 €
  29.11.2008
  30.11.2008
Sa. 11 - ca. 18 Uhr
So. 11 - ca. 15 Uhr

Es werden die Grundlagen und Grifftechniken der klassischen Massage vermittelt. Am Ende steht der komplette Ablauf einer Schulter-Arm- sowie einer Rückenmassage. Je nach Zeit lernen die TeilnehmerInnen außerdem noch eine Kopf- und Fußmassage. Bitte Handtücher mitbringen.

Im Februar können Sie Massage II belegen.

Dauer: 2 Tage

140 €
  13.12.2008
Sa. 11 - ca. 18 Uhr

Diese einfache und effiziente Behandlung ermöglicht die Korrektur von Beckenschiefständen, Beinlängendifferenzen und Wirbelblockaden. Dadurch lassen sich Rückenschmerzen oft lindern. Die vorausgehende Breuß-Massage entspannt die Muskulatur und bereitet auf die Rückenbehandlung nach Dorn vor.

Die Technik der Wirbelsäulenbehandlung wird wiederholt und vertieft. Behandlungskonzepte werden erarbeitet.

Voraussetzung ist die Teilnahme an Teil I.

Dauer: 1 Tag

90 €
  13.12.2008
  14.12.2008
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Es werden die Grundlagen der Ohrakupunktur vermittelt. Die Teilnehmer erlernen die Topographie des Ohres; es wird über Indikationen und Kontraindikationen gesprochen. Einen großen Teil der Zeit werden bewährte Therapiekonzepte praktisch umgesetzt. Es wird an künstlichen und realen Ohren geübt.

Sie haben die Möglichkeit, die Kenntnisse in den Kursen Ohrakupunktur II und Ohrakupunktur III zu vertiefen, die im Sommerhalbjahr 2009 wieder angeboten werden.

Dauer: 2 Tage

140 €
10.01.2009
  11.01.2009
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Die Humoraltherapie gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Durch Schröpfen, Baunscheidtieren, Blutegelbehandlung und Aderlass werden Giftstoffe ausgeleitet, die Durchblutung gesteigert und Stauungen aufgelöst.

Dauer: 2 Tage

140 €
  17.01.2009
  18.01.2009
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Es werden die Grundlagen der Ohrakupunktur vermittelt. Die Teilnehmer erlernen die Topographie des Ohres; es wird über Indikationen und Kontraindikationen gesprochen. Einen großen Teil der Zeit werden bewährte Therapiekonzepte praktisch umgesetzt. Es wird an künstlichen und realen Ohren geübt.

Sie haben die Möglichkeit, die Kenntnisse in den Kursen Ohrakupunktur II und Ohrakupunktur III zu vertiefen, die im Sommerhalbjahr 2009 wieder angeboten werden.

Dauer: 2 Tage

140 €
  25.01.2009
So. 11 - 18 Uhr
Es werden Herz, Lunge und Abdomen untersucht, inspiziert, palpiert, perkutiert und
auskultiert. Dazu werden die Organe zum besseren Verständnis auf die Haut projiziert.

Dauer: 1 Tag

90 €
  31.01.2009
  01.02.2009
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Durch sanftes Drücken von Punkten (Points) und vorsichtiges Komprimieren von Muskelgruppen (Positions) sollen oftmals chronische und tiefsitzende Verspannungen gelockert werden und Energien mobilisiert werden. Es kommt zu einer körperlichen und seelischen Reorganisation.

Dauer: 2 Tage

140 €
  31.01.2009
Sa. 11 - ca. 18 Uhr

Bei diesem Einführungsseminar werden sowohl die Konstituionen aus der Iris heraus erlernt als auch die therapeutischen Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen. Der Teilnehmer ist außerdem in der Lage, anhand der Iristopographie angeborene Organschwächen zu erkennen.

Dauer: 1 Tag

90 €
  01.02.2009
So. 11 - ca. 18 Uhr

Bei diesem Einführungsseminar werden sowohl die Konstituionen aus der Iris heraus erlernt als auch die therapeutischen Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen. Der Teilnehmer ist außerdem in der Lage, anhand der Iristopographie angeborene Organschwächen zu erkennen.

Dauer: 1 Tag

90 €
07.02.2009
Sa. 11 - ca. 18 Uhr

Pflanzenheilkunde ist eine der klassischen Gebiete der Naturheilkunde. In Form von Tees, Salben und Tinkturen, aber auch ihre ätherischen Öle oder in der homöopathischen Aufbereitung dienen sie bei einer Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen als wichtiger Therapiebaustein.

Wir bieten auch eine Grundausbildung an.

Dauer: 1 Tag
HPin Signe Viergutz

90 €
08.02.2009
So. 11 - ca. 18 Uhr

Die Fußreflexzonen geben diagnostische Hinweise auf Störungen und Krankheiten und sie stellen eine effektive Möglichkeit der Behandlung dar. In diesem Seminar werden sowohl theoretische Grundkenntnisse vermittelt als auch die praktische Anwendung erlernt.

Ab April wird auch wieder eine Grundausbildung über 10 Abende angeboten. Termine stehen noch nicht fest.

Dauer: 1 Tag
HPin Sybille Dreyer

90 €

08.02.2009
So. 11 - ca. 18 Uhr

Die Aromatherapie ist ein sanftes und dennoch effektives Therapieverfahren, welches sowohl bei körperlichen als auch seelischen Beschwerden eingesetzt werden kann. Ziel des Seminars ist es, bei unterschiedlichen Beschwerden individuelle Aromamischungen für PatientInnen zusammenzustellen.

Es werden weitere Therapiekonzepte vermittelt.

Voraussetzung Teil I.

Dauer: 1 Tag
HPin Maria Alscher

90 €
15.02.2009
So. 11 - ca. 18 Uhr

Der Ablauf einer klassischen Massage wird wiederholt. Anschließend wird die Bindegewebsmassage behandelt. Diese Form der Behandlung mittels Reflexverbindungen zwischen Bindegewebe und Organen wurde von Elisabeth Dicke entwickelt und von Teirich-Leube systematisiert.

Mit der Bindegewebsmassage hat man ein therapeutisch hoch wirksames Mittel zur vollständigen vegetativen Umschaltung zur Verfügung.

Bitte Handtücher mitbringen.

Voraussetzung Teil 1

Dauer: 1 Tag

90 €
  28.02.2009
Sa. 11 - 18 Uhr

Der Muskeltest ermöglicht es, auf direkte und einfache Weise, Ursachendiagnostik zu betreiben sowie allergische Substanzen und Medikamente für ein effizientes Therapiekonzept individuell abgestimmt auf Patienten herauszufinden. Sie lernen technisch sauberes und zuverlässiges Testen, Viele praktische Übungen führen Sie in die Methode ein.

Dauer: 1 Tag

90 €
  07.03.2009
  08.03.2009
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Die koreanische Handakupunktur ist eine effiziente und einfache Behandlungsmethode auf der Grundlage der Klassischen Chinesischen Medizin.Sie wurde 1972 von Dr. Yoo in Seoul entwickelt. Über Akupunkturpunkte und Meridiane der Hand können ähnlich zur Ohrakupunktur fast alle Erkrankungen behandelt werden. Benutzt werden spezielle Akupunkturnadeln, Moxakegel, Akupressur, Magnetplättchen oder auch Laser- und Elektroakupunktur.

Im Anschluß können Sie die Grundausbildung belegen.

Dauer: 2Tage
HPin Andrea Sörens

140 €
  21.03.2009
  22.03.2009

Sa. 9 - 18 Uhr
So. 9 - ca. 15 Uhr

Das Verfahren stammt aus Japan und wurde von Dr. Sielmann in einzigartiger Weise weiterentwickelt.
Das dehnbare Material nimmt über die Haut als größtes Sinnesorgan des Körpers Einfluss auf die Muskeln, Ligamente, Organe, Lymph-und Nervensystem.

Ziel der Therapie ist es, die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskeln zu ermöglichen, um somit endogene Steuerungs- und Heilprozesse zu aktivieren.

In diesem Kurs geht es um:
Entwicklung und Wirkungsweise des Tape-Materials; Material und spezifische Eigenschaften; Basistechniken zur Behandlung; Korrekturtechnik zum Ausgleich von Dysbalancen; Anlagemöglichkeiten obere/untere Extremität, Rumpf, Kopf.

Dauer: 2 Tage
Physiotherapeutin Kersin Hammer


Kosten 295 €
(inkl. Material)

270 € für Schüler der Grünen Schule

  28./29.03.2009
  25./26.04.2009

  16./17.05.2009
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

An 3 Wochenenden können Sie grundlegend diese effektive und einfache Behandlungsform praxistauglich erlernen.

Den Einführungskurs finden Sie hier.

Dauer: 6 Tage
HPin Andrea Sörens

420 €
  04./05.04.2009
  18./19.04.2009

  ???
Sa./So. 11 - ca. 18 Uhr

Die wichtigsten Themen sind:

  • Grippale Infekte, Atemwege
  • Verdauungstrakt
  • Niere/Blase
  • Bewegungsapparat
  • Herz-Kreislauf
  • Nerven
  • Frauenheilkunde
  • Haut.

Hierzu werden Fertigpräparate und Rezepte besprochen und teilweise auch hergestellt.

Voraussetzung ist der Einführungskurs

Weitere Informationen unter Fachausbildungen.

Dauer: 6 Tage
HPin Signe Viergutz

390 €

 

In diesem Kurs geht es neben den theoretischen Grundlagen mehr um das Erfahren und Erspüren der einzelnen Blütenqualitäten als nur das Besprechen der Wirkungen. U.a. werden Musik und Traumreisen eingesetzt.
Die Blüten und deren Energien, Wirkungen und Indikationen werden intensiv besprochen und mit allen Sinnen erfahren.

Ausbildungsleiterin: HPin Sybille Dreier


Termine:

Einführungskurs:

1 Wochenendtag, der nächste Termin wird noch bekannt gegeben.
Kosten: 90,- €

Grundausbildung:

Der nächste Start wird noch bekannt gegeben.
Jeweils ein Abend in der Woche 18:00 - ca. 20:30 Uhr
Kosten: 310,- €

Für SchülerInnen der Heilpraktikerausbildung an der Grünen Schule gelten Sonderkonditionen.

Die ganzheitliche, energetische Entspannungsmassage gewinnt aus der heutigen naturheilkundlicher Sicht an immer größer werdender Bedeutung. Entspannen und berührt werden wirkt sich positiv auf unser Nervensystem aus. Wir lernen in diesem Kurs wie sich eine therapeutische, ruhige, tiefgehende Berührung anfühlt. Denn erst wenn das Nervensystem "grünes Licht" gibt, kann sich die tiefe Muskulatur entspannen, die Hemisphären ( Hirnhälften) gleichen sich aus auf eine Frequenz und wir fühlen uns herrlich entspannt. Unser Immunsystem regeneriert in dieser Phase um ein achtfaches (!) schneller.

In einer kleinen, geschützten Gruppe wird die Möglichkeit gegeben, diese Therapieform zu erlernen und zu erfahren. Daher ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

In diesem Kurs geht es hauptsächlich um die praktische Arbeit, da denken und massieren sich im Grunde genommen ausschließen. Es gibt einen kleinen theoretischen Teil zur Anatomie des Körpers und den Grundgriffen der Massagepraxis, sowie Praxisorganisation und Equipment.

Mitzubringen sind bitte ein großes Handtuch, leichte lockere Kleidung und alles was Du für Dich brauchst, um Dich wohl zu fühlen.

Massageöl und Getränke werden gestellt.

Ausbildungsleiterin: HPin Sybille Dreier


Termine:

Einführungskurs:

Sonntag 26.10.2008, 11 - ca. 18 Uhr
Kosten: 90,- €

Grundausbildung:

an fünf Abenden: 31.10., 7.11.,14.11., 21.11. und 28.11.2008

jeweils freitags 18:00 - 20:30 Uhr

Kosten: 210,- €

Für SchülerInnen der Heilpraktikerausbildung an der Grünen Schule gelten Sonderkonditionen.

Hier direkt anmelden.

Am Fuß bildet sich - wie auch am Ohr - der Mensch in Reflexzonen ab. Diese geben sowohl diagnostische Hinweise auf Störungen und Krankheiten als auch therapeutische Möglichkeiten.

In dem 10-wöchigen Ausbildungskurs werden Kenntnisse über Anatomie, Physiologie des Körpers und über alle Reflexzonen am Fuß vermittelt. Die TeilnehmerInnen erlernen die professionelle Befundaufnahme sowie die Erstellung eines Therapieplans.
Neben den wichtigen theoretischen Grundlagen widmet sich der größte Teil der Ausbildung den praktischen Übungen am Fuß. Damit sind Sie in der Lage passend zur Diagnose therapeutische Griffe anzuwenden.

Wir bieten einen Einführungstag an einem Sonntag sowie einen 10-tägigen Abendkurs an. Einführungs- und Abendkurs können auch unabhängig voneinander gebucht werden. Im Anschluß an den Basiskurs ist der Besuch eines Aufbaukurses mit 6 Terminen möglich.

Ausbildungsleiterin: HPin Sybille Dreier


Termine:

Einführungskurs:

Samstag 08. Februar 2008, 11:00 - ca. 18:00 Uhr
Kosten
: 90,- €

Hier direkt anmelden.

Grundausbildung:

10 Termine jeweils montags 18:30 - ca. 21:00 Uhr
Beginn: ab April 2009 (genaue Daten stehen noch nicht fest),
nicht an Feiertagen und in den Ferien.

Kosten:
390,- €

Für SchülerInnen der Heilpraktikerausbildung an der Grünen Schule gelten Sonderkonditionen.

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Aufbaukurs

Im Aufbaukurs geht es insbesondere um die spezielle Pathologie. Behandlungskonzepte für häufige Erkrankungen werden in Theorie und Praxis unterrichtet.

Kosten: 240,- €.

Der nächste Termin für Aufbaukurs steht noch nicht fest.

Homoeopathia pura.
Ausbildung rein klassisch nach der Lehre von
Dr. Samuel Hahnemann.

Der nächster Kurs beginnt in
Oktober 2009!
Zeit: montags 17:30 bis ca. 20:30 Uhr

Die klassische Homöopathie ist eine der grundlegenden Therapieformen der Naturheilkunde. Sie erfolgreich auszuüben erfordert fundierte Kenntnisse. Unsere Ausbildung soll dafür über einen Zeitraum von 1,5 Jahren die Grundlage legen.
Unser DozentInnenteam hat das Ziel, Ihnen zum einen unsere eigene Begeisterung für diese Therapieform zu vermitteln und zum anderen solides Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben.

Eine angenehme und persönliche Atmosphäre sowie der persönliche Kontakt zu den Schülern ist für uns neben der Wissensvermittlung grundlegend.

Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Informationen zur Geschichte und Praxis der Homöopathie und zu unserer Ausbildung. Sie können auch unseren Flyer zur Homöopathie-Ausbildung als pdf-Datei herunterladen.

Wenn Sie weitere Fragen haben würden wir uns freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen und diese zu beantworten.

Hier können Sie sich direkt anmelden.

 

Zur Geschichte der klassischen Homöopathie

Die Homöopathie ist ein eigenständiges und ganzheitliches Therapieverfahren, welches von dem Meißener Arzt Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755 - 1843) entdeckt und in den letzten 250 Jahren stetig weiter entwickelt wurde.

Als Arzt stand Hahnemann den damaligen kruden Methoden der Medizin (blutiges Schröpfen, Aderlass, Verabreichung von giftigen Substanzen..) sehr skeptisch gegenüber, weil er erkannte, dass dies die Patienten meist mehr schwächte als stärkte, sie also auch nicht geheilt wurden.
Er gab enttäuscht seine Praxis auf und verdiente sein Geld fortan mit Übersetzungen.


Bei dieser Übersetzungsarbeit stolperte er über die Behauptung, dass die Chinarinde das Wechselfieber (=Malaria; eine damals noch präsente Erkrankung in Deutschland) heilen könne.
Sein wissenschaftlich-kritischer Geist konnte dem keinen Glauben schenken und er wagte ein Experiment an sich selbst, um die Wirkung der Chinarinde zu überprüfen.
In diesem Selbstversuch schluckte er ein Stückchen Chinarinde und bekam dem Wechselfieber ähnliche Symptome - aber ohne selbst daran tatsächlich erkrankt zu sein! Dies ließ sich bei ihm immer wiederholen, wenn er etwas von der Chinarinde einnahm.

Durch diese verblüffende Erkenntnis begann er nun zunächst allein verschiedene weitere Substanzen zu prüfen. Mit seinen Ergebnissen wand er sich 1796 im Hufeland Journal das erste Mal an die Öffentlichkeit.
Im Jahr 1810 formulierte er die Ähnlichkeitsregel als tragende Säule der Homöopathie

"Similia similibus curantur"
(Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt)

und gab sein wegweisendes Regelwerk, das "Organon der Heilkunst", heraus.

Bis zu seinem Lebensende forschte Dr. Samuel Hahnemann für die Homöopathie und hat uns ein Therapieverfahren hinterlassen, das so umfassend wie tief greifend wirkt.

In seinem Regelwerk, das "Organon der Heilkunst", finden wir - auch heute weiter hochaktuell und gültig - Hahnemanns grundlegende Anweisungen zur Ausübung der Homöopathie.

"Macht's nach, aber macht es genau nach!"
(Hahnemann; Organon)

Den Begriff Homöopathie entlehnte Hahnemann dem Griechischen
"homoios" = "ähnlich" und "pathos" = "Leiden", unter Bezug auf das von ihm entdeckte Naturgesetzt, der Ähnlichkeitsregel.
Hierbei wird durch ein genaues und aus
führliches Krankengespräch das Krankheitsmuster des Patienten zusammengefügt und dann nach einem Arzneimittel gesucht, welches in seinem Muster eine größtmögliche Ähnlichkeit ("homoios") mit dem Krankheitsmuster des Patienten hat.

Die zweite große Hinterlassenschaft Hahnemanns ist die Potenzierung der Arzneimittel (ca. um 1829). Damit können nun auch giftige Ausgangssubstanzen (z.B. Schwefel, Phosphor, Schlangengifte usw.) in der stufenweisen Herstellung von Verdünnungsgraden plus deren Verschüttelungen unbedenklich in der Homöopathie eingesetzt werden (wichtig: Potenzierung ist nicht nur Verdünnung sondern auch Verschüttelung!).
Die verblüffende Erkenntnis war, dass sich die Arzneikraft nicht verlor, sondern im Gegenteil noch zunahm.

Hahnemann nahm an, dass es ein immaterielles Ordnungssystem im Menschen gibt, welche er "Lebenskraft" nannte. Er ging davon aus, dass diese "Lebenskraft" die Vorgänge im Körper und Organismus in Harmonie und am Leben erhält.
Ist diese "Lebenskraft" verstimmt, entsteht Krankheit, welche wir in den äußeren Zeichen - den Krankheitssymptomen - erkennen können.

Die Leistungsfähigkeit des homöopathischen Heilungsprinzips wurde bereits viele Jahre vor dem Wissen um die Krankheitserreger praktisch bewiesen:

1) 1813 behandelte Dr. Hahnemann in dem von Truppen eingeschlossenen Leipzig 180 Typhuskranke. Ihm starb nur eine Greisin. Die schulübliche Therapie forderte Todesopfer in 95% der Fälle. An Cholera starb man nicht mehr, jedenfalls kaum noch, während sonst für die allermeisten der Betroffenen die Cholera ein Todesurteil bedeutete.

2) 1832 erbarmten sich Hahnemann und seine Schüler der Cholerakranken. Nahezu 90% ihrer Patienten durften überleben, während 90% der schulüblich Behandelten sterben mussten. Die Weltöffentlichkeit horchte damals auf. Gerade hierdurch hat sich die Homöopathie blitzartig weltweit verbreitet. In den folgenden Jahrzehnten haben Generationen von homöopathischen Ärzten in der Heilung von bakteriellen Erkrankungen Hervorragendes geleistet.

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Die Homöopathie aktuell

Mit der Homöopathie sind wir in vielen Fällen in der Lage akute sowie chronische Krankheiten erfolgreich zu behandeln. Die Einsatzmöglichkeiten dieser ganzheitlichen Therapieform haben daher ein sehr breites und umfassendes Spektrum: akute Erkrankungen wie z.B. Erkältungskrankheiten, Zahnungsbeschwerden, Migräne, prämenstruelle und kli-makterische Beschwerden, Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Ischialgie, Krankheiten mit allergischer Diathese (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma), Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Krebserkrankungen, psychische Erkrankungen, postoperative Zustände und vieles mehr.
Die Behandlungserfolge der homöopathischen Therapie lassen sich auf Grund der stark individualisierenden Methodik der Arzneimittelfindung nicht in den von der konventionellen Schulmedizin praktizierten Doppelblindstudien nachweisen. Die menschlichen Ausgestaltungen sind zu mannigfaltig, um sie in ein grobes Schema zu pressen. Dennoch sind die Erfolge der Homöopathie auch heute noch überprüfbar in den vielen Niederschriften, Dokumentationen und Fallaufzeichnungen. Historisch seien hier besonders die umfangreichen Krankenjournale von Samuel Hahnemann genannt, oder die spannenden und aufschlussreichen Kasuistiken zeitgenössischer großer Homöopathen wie z.B. Dr. André Saine in Kanada.

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Zum Beispiel

1. Ein Beispiel zur individuellen homöopathischen Arzneimittelfindung am Beispiel der Wirkung von Kaffee:

Wir alle kennen die Wirkung von Kaffee auf unseren Organismus; er macht uns munter, frisch, aber auch unruhig, nervös; klar im Kopf, wenn wir müde sind; aber er erzeugt auch Ruhelosigkeit, Ü-bererregtheit und Schlaflosigkeit. Haben wir nun ein zahnendes Kind, das sich nachts unruhig hin und her wälzt, es ist dabei hellwach und kann überhaupt nicht schlafen; es reagiert hochgradig empfindlich auf die Schmerzen, die Mutter darf es nicht einmal anfassen; alles wird auch noch schlimmer bei lauten Geräuschen. Werden die Zahnschmerzen dann auch noch besser durch das Saugen an Eisstückchen, dann wird ihm eine homöopathische Arzneimittelgabe von "Coffea" nach dem Ähnlichkeitsprinzip helfen.

Auch bei chronischen Erkrankungen wird durch die Anamnese das Krankheitsmuster des Patienten individuell zusammengefügt und dann nach einem Arzneimittel gesucht, das in seinem Muster eine größtmögliche Ähnlichkeit mit dem besonderen Krankheitsmuster des Patienten hat.

2. Ein erfreulicher Fall aus der Praxis: Chronischer Heuschnupfen

L. ist fünf Jahre alt und kommt im Juli 2003 wegen Heuschnupfens.
Die individuellen Symptome des Heuschnupfens von L. sind wie berichtet:
"Milde Absonderungen aus Augen und Nase.
Kein Heuschnupfen, wenn sie durch blühende Wiesen geht.
Der Heuschnupfen setzt plötzlich ein, wenn sie nasse, kalte Füße bekommt, beim Durchwaten eines kleinen Baches oder auch im Schwimmbad."

Zusammenfassend das im Krankengespräch erhobene chronische Bild mit den wichtigsten Symptomen von L.:
Von ihrer Gemütsart her ist sie sehr wechselhaft; sie ist voller Freu-de und dann weint sie aber auch sehr schnell, oder sie ist reizbar und zornig, wenn sie ihren Willen nicht bekommt. Sie mag keinen Streit mit anderen Kindern. Sie liebt das Beisammensein. Sie braucht viel Zuspruch.
Sie ist sehr warmblütig, sie ist immer "wie ein kleiner Ofen"; sie mag die frische Luft.
Das Einschlafen abends ist immer sehr schwierig und sie erwacht jede Nacht zwischen 2 und 3 Uhr, schon immer (Mutter und kleine Schwester ebenso). Schon als Baby war morgens und abends ihre schlechteste Zeit. Sie musste dann immer geschaukelt werden.
Sie hat schon immer eine starke Abneigung und Ekel gegen Butter und fette Speisen.

Sowohl die akuten wie die chronischen Symptome hat Pulsatilla in seinem Arzneimittelbild sehr hochwertig!

L. bekam also Pulsatilla C200 bis zur Arzneistärke Pulsatilla XM über ungefähr zwei Jahre für ihren Heuschnupfen und als chronisches Mittel.
Die Heuschnupfenattacken waren jeweils nach der Verabreichung sofort gestoppt.
Nach einer Impfung half ihr Pulsatilla bei ihren Heuschnupfenatta-cken zunächst nicht mehr. Eine Gabe des Mittels Silicea 1M als Zwischenmittel hob die Impfblockade aber auf und Pulsatilla konnte wieder seine Wirkung entfalten.
Sie war am Ende der Behandlung ein fröhliches, ausgeglichenes, selbstbewusstes Mädchen. Sie brauchte immer noch wenig Schlaf, erwachte aber morgens gut gelaunt und munter. Sie schlief nun nachts durch. Eine Warze an ihrem Fuß fiel ab.


3. Zuletzt noch ein spannender Fall aus Hahnemanns Praxis:
(Quelle: S. Hahnemann, Reine Arzneimittellehre, Band 2):

"Herr W., ein schwächlicher, blasser Mann von 42 Jahren, dessen stete Beschäftigung am Schreibtisch war, klagte mir den 27.Dec. 1815: er sei schon 5 Tage krank.
Die folgenden Symptome konnte Herr W. berichten:

  1. Den ersten Abend ward es ihm, ohne sichtbare Veranlassung, übel und drehend, mit vielem Aufstoßen,
  2. die Nacht darauf (um 2 Uhr) saures Erbrechen,
  3. die darauf folgenden Nächte heftiges Aufstoßen,
  4. auch heute übles Aufstoßen von stinkendem und säuerlichem Geschmack,
  5. es war ihm, als wenn die Speisen roh und unverdaut im Magen wären,
  6. im Kopfe sei es ihm so weit und hohl und finster, und wie empfindlich darin
  7. das kleinste Geräusch sei ihm empfindlich gewesen,
  8. er ist milder, sanfter, duldender Gemütsart.

Dieser Kranke konnte durch nichts leichter, gewisser und dauerhafter geheilt werden, als durch die hier homöopathische Pulsatilla, die er dann auch sogleich, aber seiner Schwächlichkeit und Angegriffenheit wegen, nur in einer sehr verkleinerten (hoch verdünnten und potenzierten) Gabe, d.h. einen halben Tropfen einer aufgelösten Gabe in der Stärke C24. Dies geschah gegen Abend.
Den folgenden Tag war er frei von allen Beschwerden, seine Verdauung war hergestellt, und so blieb er frei und gut, wie ich nach einer Woche von ihm hörte."

Warum also verordnete Hahnemann in diesem Fall Pulsatilla, die homöopatisierte Küchenschelle?

Alle Symptome des Herrn W. sind im geprüften Arzneimittelbild von
Pulsatilla bestens vertreten!
Wir finden zu Pulsatilla in der Symptomensammlung:

1. Schwindel abends
2. Aufstoßen, Erbrechen nachts
3. Schlaflosigkeit um 2 Uhr nachts
4. Aufstoßen, Übelkeit erregend und sauer
5. Erbrechen unverdauter Nahrung
6. Hohles, leeres Gefühl im Kopf
7. Überempfindlich gegen Geräusche
8. milde,sanfte Gemütsart

Nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie kann in diesem Fall sicher die passende Arznei verordnet werden!

Zu diesem Ziele haben sich Homöopathen seit über 200 Jahren einerseits die Erfahrungen aus der Naturheilkunde über die Wirkungsweise von Pflanzen, Mineralien, Substanzen tierischen Ursprungs, Giften usw. zunutze gemacht, aber auch selbst zahllose Arzneimittelprüfungen vorgenommen. Inzwischen haben wir auf Grund dieser Forschungen einen reichen, gut geprüften Fundus an Arzneimitteln, der fortlaufend erweitert und ergänzt wird.

Dieser reiche Fundus ist unser Handwerkszeug in der täglichen Praxis und damit auch wichtiger Inhalt unseres Ausbildungsange-bots.

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Unser Ausbildungsangebot zur Klassischen Homöopathie


Das Ziel unserer Ausbildung ist es, Ihnen ein umfassendes Verständnis, sowie die grundlegenden Kenntnisse zur Ausübung der klassischen Homöopathie zu vermitteln.

Die wertvollen theoretischen Grundlagen Hahnemanns bilden die un-verzichtbare Basis für die erfolgreiche praktische Anwendung am Patienten mit der Homöopathie.

Im Verlauf der 1,5 jährigen Studienzeit erwerben Sie sich ein umfangreiches Wissen über die einzelnen Arzneimittel, aber auch über die Anwendung bewährter Arzneimittel bei bestimmten akuten Krankheiten, wie Erkältungen, Durchfall, Rheuma, Frauenkrankheiten und vieles anders mehr.
Des weiteren werden wir Ihnen die Arzneimittel im Vergleich zu einander vorstellen (= Differenzialdiagnose), um Ihnen die praktische Anwendung bei einer akuten oder chronischen Verschreibung zu erleichtern.

Mit vielen Fallbeispielen aus den Praxen von Homöopathen werden wir das theoretische Wissen verstehen und praktisch umsetzen können.

Anhand von Skripten sind Sie in der Lage, den besprochenen Stoff nachzuarbeiten und auch weiter zu vertiefen.

Hausaufgaben sollen Ihnen die Möglichkeit zur Lernkontrolle geben.

Um die Ausbildung mit einem Abschlusszertifikat für Homöopathie zu beenden, werden eine Zwischenprüfung, eine Abschlussprüfung und eine Abschlussarbeit angeboten.

Unser Team besteht aus DozentInnen mit langjähriger Praxiserfahrung, die sich darauf freuen, ihr Wissen lebendig und praxisorientiert an Sie weitergeben zu können.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit unserer
Begeisterung für die Homöopathie anstecken können!

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Lerninhalte der Homöopathie-Ausbildung

Dr. Samuel Hahnemann - ein Leben für die Homöopathie

Geschichte und Situation der Homöopathie


Die Prinzipien der Homöopathie

Lebenskraft, Ähnlichkeitsgesetz, Arzneimittelprüfung, Potenzierung, Unterdrückung, Causa


Der "Organon der Heilkunst" ,

Studium des Regelwerks Hahnemanns


Die Miasmenlehre und die "Chronischen Krankheiten"

Die konstitutionelle Aspekt von chronischen Erkrankungen


Die Anamnese (Fallaufnahme)

akut und chronisch


Die Hierachisierung

Gewichtung der Symptome nach dem Patientengespräch


Die Arzneimittelfindung (= Repertorisation)

Übungen zur Mittelfindung in den Nachschlagewerken


Reaktionen nach der Mittelgabe

Einschätzung der Arzneimittelwirkung und Verlauf
der Behandlung, Fallbetreuung


Materia Medica

Umfangreichster und wichtigster Teil im Kennenlernen der Homöopathie:
Arzneimittelbesprechungen und die differentialdiagnostische
Abgrenzung der Arzneimittel untereinander.

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Die Ausbildung in Kürze

Ausbildungsdauer 1,5 Jahre

Unterrichtszeit: Montag Abend 17:30 bis 20:30 Uhr während der Hamburger Schulferien ist unterrichtsfreie Zeit

Unterrichtstunden: insgesamt rund 240 Unterrichtsstunden

Nächster Kursbeginn: 05.10.2009
Neue Kurse jedes Jahr ab Oktober.

Kosten: 120,-- € pro Monat
inkl. umfangreichem Skript

Kursstärke: kleine Gruppen mit ca. 20 TeilnehmerInnen

Hausarbeiten: werden als Lernkontrolle angeboten

Prüfungen: je eine schulinterne Zwischen- und Abschlussprüfung sowie eine Abschlussarbeit zu einem frei gewählten Thema aus dem Bereich der klassischen Homöopathie

Kündigungsmöglichkeit: mit sechsmonatiger Frist zum Ende eines jeden Monats möglich

Studienleitung:
HP Christian Walter

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Dozententeam

Christian Walter

Jahrgang '67, Heilpraktiker,
Praxis in Hamburg-Eppendorf,
Dozent und Fachbereichsleiter
Homöopathie an der Grünen Schule,
Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.,
regelmäßige Seminare bei Dr. Saine (Kanada)
E-Mail: info@walter-praxis.de
Web: www.walter-praxis.de

Renate Franke

Jahrgang 43 , Heilpraktikerin,
Qigong-Lehrerin, regelmäßige Seminare bei Dr. Saine (Kanada) seit 1999, Praxis in Hamburg-Ottensen
Web: www.renatefranke.de


 

Susanne Müller-Giese

Jahrgang '64, Heilpraktikerin,
Praxis in Wedel,
Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.
regelmäßige Seminare bei Dr. Saine (Kanada)
E-Mail: muellergiese@web.de


Monica Zisler

Jahrgang '64, Heilpraktikerin,
Praxis in Hamburg-Sasel
Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.
E-Mail: monica.zisler@hamburg.de

 

 

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Einführung

Klientenzentriert bedeutet, dass der Klient mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit steht. Der Therapeut wertschätzt den Klienten, wie gute Eltern ihr Kind wert schätzen. Nicht weil er jede Verhaltensweise gutheißt, sondern weil er ihn vollkommen und nicht nur unter bestimmten Bedingungen akzeptiert" (Rogers).Körpertherapie geht davon aus, dass positive und negative Bindungserfahrungen körperliche Erfahrungen sind. Gefühle und psychische Qualitäten sind zuerst körperliche Empfindungen. Der Verstand, das ICH, analysiert, bewertet und integriert sie häufig nur nach den Bedürfnissen der Umwelt. Im Idealfall können sich Gefühle frei und spontan entfalten. Sie werden von den Eltern liebevoll und unterstützend beantwortet. Kommt es zu Traumen, seelischer Kälte oder energetischem Missbrauch in den frühen Kinderjahren, versucht sich das abhängige Kind durch Charakterpanzerungen (W. Reich) zu schützen. Bestimmte verbotene Gefühle werden dazu durch Anspannung bzw. Verhärtungen von Muskelgruppen unterdrückt. So kommt es, dass z.B. keine Lust oder Zärtlichkeit, Sexualität oder Aggression, Hingabe oder Wildheit mehr gespürt werden kann. Die Körpertherapie löst mittels körperlicher Übungen diese Blockaden. Im direkten Körperkontakt kann "nachgesättigt" werden, was der Klient wirklich gebraucht hätte. Der Therapeut nimmt dazu die Rolle der "guten Mutter" oder des "guten Vaters" ein.


Das Ausbildungskonzept

Eine Therapie- oder Ausbildungsgruppe stellt einen geschützten Rahmen für die eigene Entwicklung und für das Entdecken noch verborgener Gefühle und Qualitäten dar.Zu Beginn der Ausbildung wird der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines sicheren Gruppengefühls liegen. Die Gruppe soll ein "Abbild der Welt" werden, in dessen symbolischen Rahmen · neue und befriedigende Beziehungsmuster erlernt werden.· weibliche bzw. männliche Qualitäten Unterstützung finden· ein konstruktiver Umgang mit Aggressionen geübt werden kann· nährender befriedigender und "nachsättigender" Kontakt ermöglicht wird· ein Gefühl des Urvertrauens, des Eins sein mit der Welt und tiefe ozeanische Glücksgefühle entstehen können· Insgesamt wechseln sich aufdeckende und nachsättigende Verfahren ab. Die Inhalte der Wochenenden werden zum Teil vom Gruppenprozess mit bestimmt. Daher ist ein definitiver Inhalt zu den entsprechenden Wochenenden nur bedingt planbar.


Ausbildungsinhalte

Die Ausbildungsinhalte richten sich nach der Neurosenlehre, den Störungen der einzelnen Entwicklungsphasen.

  • Heilende Arbeit mit den oralen und embryonalen Bedürfnissen. Urvertrauen und tiefe Geborgenheit kann entstehen.
  • Arbeit an den Themen der analen Phase. Hierzu gehören Aggressionen, Identitätsfindung, Sexualität, Lust, die "dunkle Ebene", wo will ich hin und was will ich erreichen, körperliche Arbeit mit dem unteren Rücken
  • Die phallische Phase und die Entwicklung männlicher- oder weiblicher Identität, Männergruppen und Frauengruppen sind hier ein unterstützendes Element, Triangulierungsarbeit (Vater-Mutter-Kind).


Ausbildungsmethoden

  • Körperwahrnehmungsmethoden
  • Körperkontaktmethoden (katalytisch wie nachsättigend)
  • Erlernen diagnostischer Möglichkeiten (Blockaden taktil wie optisch erkennen)
  • Traumreisen
  • Systemische Aufstellung
  • Gesprächsverfahren
  • Übertragungsanalysen

Ausbildungsleitung:

Astrid Hauser-Jansen
Heilpraktikerin

Andreas Hauser
Heilpraktiker

Organisatorisches:

Die Ausbildung unterteilt sich in eine Basisausbildung, welche 7 Wochenenden in einem Jahr umfasst.

Daran anschließend beginnt der Intensivausbildungsteil, welcher eineinhalb Jahre umfasst. Teilweise finden die Workshops in einem Tagungshaus mit Übernachtung statt.
Hinzu kommt ein einwöchiges Sommercamp und eine Heldenreise.


Termine der Basisausbildung:
18.-19.04.09 (Probewochenende)
in der Grünen Schule: € 140,-

Sieben Wochenenden:
29.05.-31.05.2009 Tagungshaus Nordheide (Fr.20 bis So. 18 Uhr)

26.06.-28.06.2009 Hamburg (Fr. 20 bis So. 14 Uhr)
10.07.-12.07.2009 Hamburg (Fr. 20 bis So. 14 Uhr)
28.08.-30.08.2009 Tagungshaus Nordheide (Fr.20 bis So. 18 Uhr)
17.09.-20.09.2009 4 Tage! Hamburg (Do. 20 bis So. 14 Uhr)
09.10.-11.10.2009 Hamburg (Fr. 20 bis So. 14 Uhr)
27.11.-29.11.2009 Hamburg (Fr. 20 bis So. 14 Uhr)


Ausbildungsort:
Tagungshaus in der Nordheide
und Hamburg

Kosten:

€ 210,- pro Wochenende,
€ 310,- für das verlängerte Wochenende 17.09.-20.09.2009,
jeweils zuzüglich Verpflegung.

= € 1570,- für sieben Termine (ohne Probewochenende)
oder monatlich € 197,- von Mai bis Dezember 2009

 


Der Start des darauf folgenden Ausbildungskurses steht noch nicht fest.

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Die Osteopathie-Ausbildung gliedert sich in 3 Teile, welche getrennt voneinander belegt werden können, sich aber selbstverständlich auch ideal ergänzen:

Teil 1: Viscerale Osteopathie (mit Alfred Wolkenhauer)

Teil 2: Parietale Osteopathie (mit Alfred Wolkenhauer)

Teil 3: Cranio-Sacrale Osteopathie (mit Tanya Domansky)

HP Alfred Wolkenhauer ist Certifikated Osteopath (CO) der "International Academy of Osteopathie" in Gent/Belgien. Seit 1982 arbeitet er in eigener Praxis in Bremen mit Schwerpunkt "manuelle Verfahren". Er unterrichtet seit vielen Jahren Physiotherapeuten und Heilpraktiker in osteopathischen Techniken. Wichtig ist ihm vor allen Dingen, dass die TeilnehmerInnen Methoden erlernen, die sie anschließend erfolgreich in der Praxis anwenden können. Alfred Wolkenhauer gibt in diesem Lehrgang seine große Erfahrung in osteopathischen Techniken ohne Vorbehalte an die TeilnehmerInnen weiter.

HP Tanya Domansky hat ihre Ausbildung zur Krankengymnastin in Stade absolviert. Ihre erste Fortbildungen war nach bestandener Prüfung Craniosakrale Osteopathie -und diese Erfahrung hat sie nie wieder losgelassen. Bis heute ist dieses ihr therapeutischer Mittelpunkt. Sie behandelt Säuglinge, Kinder und Erwachsene in ihrer eigenen Praxis in Bremen. Das komplexe Bild des Patienten zu verstehen und zu behandeln ist ihr ein wesentliches Anliegen. Dabei zieht sie ihre Erkenntnisse aus der Psychophysiognomik, Handdiagnostik und der viszeralen und parietalen osteopathischen Grundlagen. Seit acht Jahren gibt sie ihr Wissen mit viel Freude und Einsatz an Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Hebammen weiter.


Ausbildungskurs in visceraler Osteopathie

Dieses Ausbildungsangebot kommt aus der Praxis und ist für Praktiker konzipiert. An 8 Terminen lernen unsere TeilnehmerInnen das Erfühlen und Behandeln. In diesem über 10 Monate laufenden Kompaktkurs werden die Teilnehmer befähigt, selbständig Organverklebungen und funktionelle Fehlstellungen zu erkennen und osteopathisch zu behandeln. Kenntnisse im Bereich der Anatomie des Bewegungsapparates sind Voraussetzung zur Teilnahme an der Ausbildung.

Viscerale Osteopathie

Die viscerale Osteopathie beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Organen und knöchernem Bewegungsapparat. Viele Beschwerden im Bewegungsapparat haben funktionelle Störungen im Organsystem als Ursache. Narben, faszielle Verklebungen, muskuläre Verspannungen üben Zug aus auf die knöchernen Haltungen und verursachen somit Probleme im Bewegungsapparat. In der visceralen Osteopathie lernen die Studierenden mit osteopathischen Techniken die Blockaden ursächlich zu lösen.

Die viscerale Therapie beinhaltet die manuelle Behandlung der Organe im:

  • Becken
  • Bauchraum
  • Brustkorb
  • Vorderen Hals
  • Zwerchfell

Neben der Diagnostik und Behandlung der einzelnen Organe wird in diesem Kurs besonders eingegangen auf:

  • Die Darstellung der Abhängigkeiten der Organe untereinander
  • Die neurologischen und faszialen Verbindungen der Organe zum Bewegungsapparat und zum kraniosakralen System
  • Wechselseitige Abhängigkeiten zwischen inneren Organen und dem Bewegungsapparat

Die Behandlung der Organe umfasst:

  • Direkte Organtechniken
  • Fasziale Techniken
  • Neurologische Techniken

Kosten: 160,-- € / Wochenende = 1.280,-- / Ausbildungskurs

Dauer: 8 Wochenendtermine, insgesamt ca. 128 Unterrichtsstunden

Kurszeiten: freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr und
samstags von 9.00 bis 17.00 Uhr

Termine des nächsten Kurses ab Frühjahr 2009:
15./16.5., 19./20.6., 28./29.8., 25./26.9., 6./7.11., 4./5.12.2009.
Die letzten beiden Wochenendtermine werden für 2010 noch festgelegt.


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Ausbildungskurs in parietaler Osteopathie

Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit dem knöchernen Bewegungsapparat und deren pathophysiologischem Zusammenspiel. Die parietale Osteopathie ist eine ideale und sanfte manuelle und funktionelle Therapieform. Sie benutzt muskuläre und neurologische Techniken. In der parietalen Osteopathie geht es darum, Ursache und Folgeketten in Gelenkblockaden zu entdecken und zu lösen.
Speziell über den Einsatz sogenannter Triggerpoint-Techniken ist parietale Osteopathie eine ideale und alleinige Schmerztherapie.

Grundlegend dabei ist die Diagnostik von Läsionen und den daraus entstehenden Ursache-Folge-Ketten sowie ganzheitlicher Aufbau und Durchführung einer Therapie.

Der Kurs enthält folgende Themenbereiche:

  • Beckenläsionen
  • Hüfte, Knie, Fuß
  • Aufsteigende und absteigende Läsionen im Bein-Beckenbereich
  • Lendenwirbelsäule
  • Brustwirbelsäule mit Rippen
  • Schultergürtel
  • Arm / Hand
  • Halswirbelsäule

Folgende ostheopathische Techniken werden zur Behandlung benutzt:

  • Faszientechnik
  • myotensive Techniken
  • Tenderpointtechniken
  • Mobilisation
  • Manipulation

Dauer: 10 Wochenendtermine, insgesamt ca. 160 Unterrichtsstunden

Kosten: 160,-- € / Wochenende = 1.600,-- € / Ausbildungskurs.

Kurszeiten: freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr und
samstags von 9.00 bis 17.00 Uhr

Beginn des nächsten Kurses: Anfang 2010

Termine: stehen noch nicht fest.

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Ausbildungskurs in craniosacraler Osteopathie

Die craniosakrale Therapie umfaßt den Schädel und die Wirbelsäule mit der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit, die Hirn- und Rückenmarkshäute und das Nervensystem, sowie das Fasziensystem des Körpers.

Die Grundlagen der Osteopathie im craniosacralen System wurden erstmals 1899-1930 von Dr. William G. Sutherland entwickelt und von einer Vielzahl von Osteopathen weiter erforscht. Sutherland entdeckte den craniosacralen Rhythmus, der wie der Herzschlag und der Atemrhythmus ein eigenständiger Körperrhythmus ist. Er besteht aus Phasen der Expansion und Kontraktion.
Mit Hilfe der craniosacralen Osteopathie können die feinen rhythmischen Bewegungen harmonisiert werden. Auf diese Weise behandeln Osteopathen zum Beispiel hormonelle oder nervale Störungen, sowie Streßfolgen und andere Beschwerden.

Der Kurse beinhalten das so genannte 10-Schritte Programm, womit dem Therapeuten ein Leitfaden durch die Behandlung "an die Hand" gegeben wird.
Kurs 1 kann separat gebucht werden. Danach können Sie entscheiden, ob Sie Kurs 2-5 buchen möchten mit einer Kündigungsmöglichkeit nach Kurs 3.

Kurs 1 bis 3 (jeweils 4 Tage):

  • Erspüren und behandeln des craniosakralen Rhythmus
  • Faszienarbeit
  • Lösen des Atlantooccipitalgelenks
  • Behandlung der intra- und extracraniellen Dura mater
  • Einführung in die Dysfunktionen der Synchondrosissphenobasilares (SSB)

Kurs 4 (vier Tage)

  • Behandlung des Kiefergelenkes und intraoraler Strukturen
  • Lösen der Schädelnähte
  • Behandlung der venösen Abflussleiter (Sinusoide)
  • Behandlung der SSB

Kurs 5 (vier Tage)

  • Vertiefung bisher erlernter Techniken
  • Fallbesprechung, Supervision
  • Energiezystenarbeit nach Upledger
  • Energiearbeit
  • Somatoemotionalrelease durch Multiple Hands Behandlung

Kinderkurs
(Voraussetzung sind Teil 1-5 und eine einjährige Praxis)

  • Erlernen der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Elterngespräch
  • Integration der motorischen und sensorischen Entwicklung

Kursleitung: HPin Tanja Domanski

Der Kurs besteht aus 5 Kursteilen von jeweils 4 Tagen. Die Teilnahme an Kurs 2 setzt die Teilnahme an Kurs 1 voraus.

Termine 2009:

Cranio 1: 12.-15.03.09
Cranio 2: 07.-10.05.09
Cranio 3: 16.-19.07.09
Cranio 4: 15.-18.10.09
Cranio 5: Januar 2010

Kurszeiten: jeweils 9 - ca. 17 Uhr

Kosten: 390,- €/Kursteil

Die Termine der im Anschluß daran angebotenen Kinderkurse stehen noch nicht fest.

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Pflanzenheilkunde ist eine der klassischen Gebiete der Naturheilkunde. In Form von Tees, Salben und Tinkturen, aber auch ihre ätherischen Öle oder in der homöopathischen Aufbereitung dienen sie bei einer Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen als wichtiger Therapiebaustein. Mit fundierten Kenntnissen können dem Patienten individuelle Teemischungen oder Salben verordnet werden, deren Wirksamkeit die Standardmischungen aus der Apotheke immer übertreffen können.

Nach einem einführenden Wochenende werden in einer Grundausbildung an 3 Wochenenden alle Aspekte der Pflanzenheilkunde vermittelt. Die wichtigsten Themen sind:

  • Grippale Infekte, Atemwege
  • Verdauungstrakt
  • Niere/Blase
  • Bewegungsapparat
  • Herz-Kreislauf
  • Nerven
  • Frauenheilkunde
  • Haut.

Hierzu werden Fertigpräparate und Rezepte besprochen und teilweise auch hergestellt.

Die Herstellung und Anwendung von Leberwickeln, Senfmehlauflagen, Rheumaöl, Venensalben u.a. und auch die Auseinandersetzung mit Themen wie Organsprache, Spagyrik, Antroposophie und Homöopathie sowie ein botanischer Rundgang bieten eine ganzheitliche Abrundung dieser Ausbildung.

Ausbildungsleiterin: HPin Signe Viergutz


Termine:

Einführungskurs:

Samstag 07.02.2009, 11 - ca. 18 Uhr
Kosten
: 90,- €

Grundausbildung:

Besteht aus 3 Wochenenden, jeweils 11 - 18 Uhr

Temine: 4./5. April, 18./19. April, 3. Wochenende steht terminlich noch nicht fest.

Kosten: 390,- €

Für SchülerInnen der Heilpraktikerausbildung an der Grünen Schule gelten Sonderkonditionen.

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Die TeilnehmerInnen lernen die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers kennen und üben den praktischen Einsatz. Ziel ist es, durch strukturiertes Zuhören den Patienten besser zu verstehen und wahrzunehmen. Behandelt werden u.a.:

  • Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächstherapie nach Rogers
  • Die Arbeit mit Diagnostik nach Rogers
  • Übertragung und Gegenübertragung

Behandelt werden außerdem markante Punkte des therapeutischen Prozesses wie z.B. der Umgang mit dem Abschied oder Glücksgefühlen des Patienten.

Diese Ausbildung ist eine gute Grundlage für alle Berufe, in denen das therapeutische Gespräch eine bedeutende Rolle einnimmt und somit auch für alle HeilpraktikerInnen gedacht.

Ausbildungsleitung:

Astrid Hauser-Jansen

Organisatorisches:

Diese Grundausbildung besteht aus 3 Wochenenden:

  • 07./08.11.09
  • 12./13.12.09
  • Januar 2010

Zeiten:

  • Samstags 10°° bis ca. 17°°
  • Sonntags 10°° bis ca. 15°°

Kosten:€ 420,-

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